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 Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)

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Phiana



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BeitragThema: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 05 März 2016, 08:36

Andrew
"Immer vielleicht nicht, aber danke, daß du das so siehst," meinte ich grinsend, immerhin hatte ich ihn da auf meiner Seite.
"Dafür ist es eben Mum, wir kennen sie doch gar nicht anders,2 meinte ich und sah wieder nach vorne.
"Daq schau mal, ist das nicht das mädchen, von dem du erzählt hast," fragte ich, sie stand zumindest vor dem Nachbarhaus.
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melon-lon

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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 05 März 2016, 08:49

Jakob

"Ja klar. Es ist Mom. Stimmt schon.",murmelte ich. Aber manchmal wusste ich nicht, aus welchem Grund sie so übertrieben mir gegenüber war. Eigentlich wollte ich so was gar nicht hinterfragen.
Ich blieb wie versteinert stehen, als er sagte, dass er Melanie sah.
"W...was. M...mel..", brachte ich hervor. Hoffentlich würde sie mich nicht sehen. Nicht sehen. Am liebsten hätte ich mich hinter Andrew versteckt.
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Phiana



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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 05 März 2016, 09:07

Andrew
"Bleib ruhig, Mann, sie ist kein Alien oder so," meinte ich und stieß ihn leicht an, zum Glück sah sie nicht in unsere Richtung, ansonsten hätte er sich wieder blamiert.
"Komm einfach mit, okay," meinte ich und schob ihn sanft an, ging mit ihm weiter, direkt an ihr vorbei.
"Schönen guten Abend," meinte ich freundlich und lächelte leicht.
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melon-lon

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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 05 März 2016, 09:12

Jakob

Ich atmete tief ein und dann wieder aus. Zog die Schultern hoch und entspannte sie wieder.
Das war vollkommen normal. Wir waren Nachbarn. Da traf lan sich nunmal manchmal einfach so. Ganz cool bleiben.
Wir gingen an ihr vorbei und als mein Bruder sie auch noch grüßte, boxte ich ihm unauffällig gegen die Seite. Ich traute mich nicht einmal sie anzusehen, brachte aber trotzdem ein heiseres.
"Hi."; zu stande, ehe es zum Glück vorbei war.
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Phiana



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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 05 März 2016, 09:26

Andrew
Ich wußte nun wirklich nicht, was er hatte, wahrscheinlich fand sie es schlimmer, daß ich sie angesprochen hatte. Immerhin war ich hier der freak, aber so konnte ich sie vielleicht von meinem Bruder, der sich echt seltsam benahm, ablenken.
"Ich hab sie nur gegrüßt, das macht man unter Nachbarn nun mal," meinte ich, als wir an unserer Haustür standen.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 05 März 2016, 09:31

Jakob

Ich war sehr erleichtert, als sie aus der Sichtweite war.
Das war stressig für mich gewesen. Ich hatte nicht einmal darauf geachtet, ob sie zurückgegrüßt hatte.
"Ja. Aber sie kann mich nicht ausstehen. Warum fällt dir so was immer so leicht?"; fragte ich ihn niedergeschlagen.
Ich brachte keinen vernünftigen Ton mehr heraus, wenn ich mit Mädchen reden sollte. Vor allem, welche die mir gefielen.
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Phiana



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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 06 März 2016, 01:33

Andrew
Ich zuckte mit den Schultern, noch immer wußte ich nicht, was er hatte.
"Keine Ahnung was du meinst, es ist doch normal, sich mit den Nachbarn zu unterhalten und ich hab doch nur gegrüßt, nichts weiter," meinte ich und schloß auf, ging dann nach drinnen und zog mir Jacke und Schuhe aus.
"Du siehst das Ganze viel zu verkrampft."
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 06 März 2016, 01:36

Jakob

Er ließ es so einfach klingen. Ich seufzte leise und ließ die Schultern hängen. Vielleicht war ich wirklich verkrampft. Entmutigt setzte ich mich wieder zu Dad, um Fernzusehen. Das würde mich ablenken.
Mom war direkt zu Andrew geeilt, nachdem sie sich darüber ausgelassen hatte; wie lange ich gebraucht hatte, um ihn zu finden.
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Phiana



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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 06 März 2016, 01:38

Andrew
Ich konnte mum gerade noch so abwehen, auf ihre ellenlangen Schimpftiraden hatte ich nun wirklich eine Lust, nicht um diese uhrzueit.
"Morgen ist Schule und ich hab noch was dafür zu erledigen," log ich und verdrückte mich auf mein Zimmer.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 06 März 2016, 01:54

Jakob

Ich saß noch ne Weile neben Dad,ehe ich auch ins Bett geschickt wurde. Ich verkrümelte mich unter meiner Decke, als ich mich fertig gemacht hatte. Was war manchmal mit mir los?
Ich wollte gar nicht an Melanie denken. Wahrscheinlich dachte sie auch, ich wäre total bescheuert, so wie ich mich verhalten hatte.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 06 März 2016, 01:56

Andrew
Ich machte mich im Bad schnell fertig und ging dann gleich ins Bett, was sollte ich auch groß für die schule tun, wenn ich eh keine Lehrer hatte?
Seufzend schloß ich die Augen, ich hatte echt keinen Plan, wie das hier noch weiter gehen sollte.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 06 März 2016, 02:09

Jakob

Irgendwann legte sich Mieze zu mir aufs Bett und sie hatte eine beruhigende Wirkung auf mich,weshalb ich dann doch einschlief. Am nächsten Morgen, als mein Wecker klingelte, war sie allerdings nicht mehr da.
Ich stand müde auf und machte mich für einen weiteren Schultag fertig.
Ich wollte ja heute mal mit diesem Typen reden, der auf der Liste stand.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 06 März 2016, 02:14

Andrew
Mein Wecker klingelte zeitig, so daß ich zuerst ins Bad konnte, bevor Jake es wieder mal ewig besetzte, weil der früh ja nie aus dem Tran kam.
Schnell ging ich duschen, immerhin hastte ich das gestern nicht gemaxcht und zog mich auch gleich im Bad an, ging dann wieder auf mein Zimmer, machte mein bett undd ging dann nach unten, wo Mieze schon auf mich wartete.
"Huuuuunger," schnurrte sie um meine Beine und ich seufzte, füllte ihren napf und stellte ihn ihr vor die Nase.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 06 März 2016, 02:21

Jakob

Ich brauchte lange im Bad, weil ich alles im Schneckentempo erledigte. Schneller schaffte ich es halt nicht.
Als ich doch fertig war schlenderte ich langsam nach unten und fraß wie jeden Morgen ekelhaft süßes Müsli, um wachzuwerden. Danach schnappte ich mir wortlos mekn Fahrrad und fuhr ebenso wortlos zur Schule.
Hoffentlich würde ich ihr nicht begegnen heute, schoss es mir durch den Kopf.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 06 März 2016, 02:27

Dieses Mal beachtet er seinen Bruder gar nicht *seufz*
______________

Andrew
Ich sah ihn an mir vorbeitappen, doch würdigte er mich keines Blickes, war er noch immer sdauer wegen gestern abend?
Wenn ja, dann konnte ich auch nichts dran ändern, aber schön fand ich es nicht.
Seufzend sah ich ihm nach und machte mich dann selber auf den Weg zur Schule, deutlich langsamer, denn ich mußte ja wieder zu Fuß dahin.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 06 März 2016, 02:42

Nah. Er meint es noch böse. Er hat Andrew wahrscheinlich gar nicht wahrgenommen. Morgens ist Jakob zu nichts zu gebrauchen.

Jakob

Ich hatte Andrew auch gar nicht gesehen. Vielleicht war er ja schon in der Schule.
Ich lief mechanisch zum Klassenraum und wartete mit den anderen auf den Lehrer. Dabei redete ich nicht sonderlich viel. Morgens war ich nicht gesprächig. Noch weniger als sonst.
Der Unterricht zog sich schleppend bis zur ersten Pause.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 06 März 2016, 02:46

Andrew
Ich kam kurz vor dem Unterricht bei der schule an und sah, wie die anderen schon ins Schulhaus liefen.
Schnell sprintete ich los und wollte noch rechtzeitig da sein, wenn sie heute einen Lehrer für mich hatten, wollte ich nun auch wieder nicht zu spät sein, doch wurde ich von einem kräftig aussehenden Mann an der Tür aufgehalten, der mich nicht vorbei ließ.
"Du hast hier nichts zu suchen, Freak," knurrte er mich an und ich sah ihn verwirrt an.
"Aber ... ich ... der Unterricht," meinte ich etwas überfordert, doch ging er nicht zur seite, schob mich unsanft von der Treppe und schloß die Tür.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 06 März 2016, 03:01

Jakob

Als die Pause endlich anfing, suchte ich den ganzen Schulhof nach dem Jungen ab. Wie hieß er nochmal. Peter pder so.
Ich fand ihn in einer Ecke alleine. Er aß gerade sein Pausenbrot und starrte irgendwo in die Ferne.
Schnell stellte ich mich zu ihm.
"Hey.", begrüßte ich ihn schnell. Er sah nicht einmal zu mir.
"Hallo.", kam es aber nach eine Weile zurück.
Wir standen danach einfach nur noch schweigend nebeneinander.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 06 März 2016, 03:05

Andrew
Ich sah entgeistert auf die Tür, das konnte jetzt doch nicht wahr sein.
Seufzend setzte ich mich auf die Treppenstufen, doch ich konnte mich nicht lange ausruhhen, denn er Typ kam schon nach kurzem wieder raus und warf mich kurzerhand auch direkt vom Schulhof, schloß dann das Tor.
Als die Pause anfing, sah ich, wie die anderen lachend nach draußen kamen, einige sahen mich und zeigten feixend auf mich, einige verspotteten mich schon wieder.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 06 März 2016, 03:21

Jakob

"Und. Was machst du hier?"; fragte er mich nach einer Weole. Er klang irgendwie misstrauisch. Dabei war doch nichts dabei. Ich stand bloß hier herum.
"Ich bin herumgelaufen und habe dich gesehen. Wir sind in der gleichen Klasse. Bin neu dazu gekommen."
Er nickte und schien sich ein wenig zu entspannen. Merkwürdiger Typ.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 06 März 2016, 03:25

Andrew
Ich seufzte und ging dann wieder nach hause, ich hatte ja keine andere wahl. Auf dem weg dahin beobachtete man mich mißtrauisch, man wich mir auch aus, als sei ich irgendwie krank oder so.
Was war hier nur los, ich war doch auch nicht anders als die anderen, sogar ein talent hatte ich nun, gut, ich wußte nicht, wie man es nutzte und hatte es ja auch noch keinem gesagt ...
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 06 März 2016, 03:45

Jakob

Ich stand noch den Rest der Pause bei Peter. Er schien eher so ein Einzelgänger zu sein. Wir redeten nicht viel und wenn dann war ich es die meiste Zeit über. Es würde sicher nicht einfach werden sich mit ihm anzufreunden. Er war ein Außenseiter. Aber das störte mich eigentlich nicht. Schließlich war ich das auch die meiste Zeit über gewesen auf meiner alten Schule.
Wir gingen gemeinsam zurück.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 06 März 2016, 03:59

Andrew
Als ich nach Hause kam, sah ich, daß ein Brief im Briefkasten war, der erstaunlich dick war. Seltsamerweise war er auch noch an mich gerichtet. Der absender war das amt des Bürgermeisters, was wollte der denn ausgerechnet von mir?
Ich nahm ihn mit nach drinnen und öffnete ihn seufzend, heraus kam unter anderem eine kleine Karte, ähnlich wie eine Chipkarte, jedoch unbesschriftet. Im Schreiben dazu stand, daß ich mit dieser Karte die Stadt verlassen sollte ...
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 06 März 2016, 04:13

Jakob

Ich versuchte mich weiter mit Peter anzufreunden, aber das war nicht so einfach. Er mied einfach alle. Vielleicht war ihm ja tatsächlich etwas passiert, kam es mir in den Sinn. Denn es war auch umgekehrt. Ähnlich wie mir früher,gingen sie ihm ebenfalls aus dem Weg.
Aber so schnell wollte ich jetzt auch nicht aufgeben. Vielleicht waren wir da etwas auf der Spur.
Auf dem Rückweg nach Hause, fuhr Melanie wieder mit etwas Abstand. neben mir her. Es war beinahe unerträglich und ich konnte den Blick nicht heben.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 27 März 2016, 23:03

Andrew
Jetzt schmissen die mich hier schon offiziell raus, viel offensichtlicher ging es ja nun wirklich nicht. Ich knurrte leise, während ich den Brief zerknüllte, das ließ ich nicht mit mir machen, das konnten sie gleich vergessen.
Als ob ich meine Familie so einfach im Stich lassen würde, der bürgermeister hatte sie doch nicht mehr alle, aber der Meinung war ich ja schon vorher gewesen.
Ich steckte die Karte in meine hosentasche und setzte mich grübelnd an den Küchentisch, ich hatte keine Ahnung, was ich jetzt machen sollte, ich konnte ja nicht mal mehr zur Schule gehen ...
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