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 Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)

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Phiana



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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 09:03

Andrew
Ich sah kurz auf, als mein Bruder ziemlich spät in die Küche gestürzt kam und auch gleich wieder verschwand, ich machte mich kurze Zeit später auch auf den Weg, nur eben nicht zur Schule, bog irgendwann auf der Straße ab und ging in den Park, wo ich mit ihm schon mal war und wo um diese Zeit niemand war.
So hatte ich wenigstens meine ruhe, auch wenn ich die Schule irgendwie vermißte, ich konnte mir nicht vorstellen, daß es jetzt jeden Tag so ablaufen sollte, ich wollte mir das erst gar nicht vorstellen.
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melon-lon

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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 09:16

Jakob

Ich schaffte es gerade rechtzeitig. Ich sollte mir echt zwei Wecker stellen, damit ich nicht länger verschlief.
Ich setzte mich auf meinen Platz in der letzten Reihe und nahm meine gewöhnliche Haltung des passiven Zuhörens ein. Ließ den regulären Unterricht so an mir vorbeirauschen. Schien auch so, als hätten die Lehrer es bereits aufgegeben mich einfach so dran zu nehmen. Das passierte eigentlich nur selten.
Das ganze zog sich so bis zur ersten längeren Pause.
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Phiana



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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 09:28

Andrew

Ich setzte mich auf eine Bank und starrte lustlos in der Gegend umher, es war hier nichts los und ich war auch der Meinung, daß hier nichts weiter passieren würde.
Seufzend holte ich einen meiner mitgenommenen Hefter aus meinem Rucksack und fing an, ihn zu lesen, was anderes hatte ich eh nicht zu tun
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 09:40

Jakob

In der Pause ging ich erst was essen, setzte mich zu einer Gruppe Jungs. Wir redeten über irgendwas. Ich wollte bloß nicht alleine sein, weshalb ich mir Mühe gab neue Kontake zu knüpfen.
Danach ging ich allerdings, ich hatte leider seinen Namen vergessen, suchen. Ich musste ihm schließlich näher kommen, wenn ich was herausfinden wollte.
Wir redeten nicht viel oder so, aber er scheuchte mich auch nicht weg, also nahm ich mal an, dass er nichts dagegen hatte, wenn ich dort herumstand.
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Phiana



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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 09:46

Andrew

Als hinter mir ein Geräusch ertönte, zuckte ich zusammen, ich hatte noch gut im Gedächtnis, was hier passieren konnte mit Leuten wie mir. Als ich mich umdrehte, sah ich auch ein Mädchen, ungefähr in meinem Alter auf mich zukommen, sie sah jetzt nicht gefährlich aus oder so, aber mich wunderte es schon, daß sie da war, immerhin mußte sie doch sicher auch zur Schule gehen ... aber scheinbar doch nicht, oder sie schwänzte, das konnte auch sein.
Ohne ein weiteres wort setzte sie sich neben mich und zündete sich eine Zigarette an, bot mir dann auch eine an, doch ich schüttelte den kopf, wußte gerade nicht, wie ich mit der Situation umgehen sollte.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 10:03

Jakob

Zum Glück hatte ich kein Problem damit, nicht viel zu reden. Ich fand es sogar recht angenehm. War immer anstrengend Gespräche zu führen und ich war auch nicht sonderlich gut darin. Wirklich nicht.
Also saßen wir bloß da und ich dachte natürlich wieder an den Vorfall von gestern Nacht.
Vielleicht sollte ich nochmal hingehen heute, um mehr heraus zu finden. Aber vielleicht wäre es auch zu riskant. Eher dumm. Andrew war meistens der, der die Guten Ideen hatte.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 10:11

Andrew
Sie redete kein Wort, sah mich nicht mal an, es war ganz so, als würde sie mich nun, da ich die Kippe abgelehnt hatte, gar nicht wirklich wahrnehmen. Als sie fertig war mit Rauchen, stand sie auf und ging wieder davon, ich wußte nun wirklich nicht, was ich davon halten sollte und starrte ihr nur hinterher. Was war das denn jetzt für eine Nummer, bitteschön ...
Seufzend sah ich, wie sie im Park verschwand, na wenigstens war sie nicht auf mich losgegangen oder hatte mich niedergeschlagen oder so was in der Art. Doch hatte sie ihre Kippenschachtel liegenlassen, na toll, war der Park hier ne Müllhalde oder was? Genervt hob ich die schachtel von der Bank, bemerkte jedoch, daß diese schwerer als gedacht war und schüttete sie vorsichtig auf meinem Schoß aus, es waren nur noch zwei Zigaretten drin ... und ein kleriner Schlüssel, an dem ein Blechschildchen hing.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 10:19

Jakob

Ein weiterer Schultag war vergangen, in dem ich nichts herausgefunden hatte. Ich bekam es nicht wirklich auf die Reihe oder vielleicht war da auch einfach nichts und wir suchten umsonst.
Ich fuhr nebem Melanie nach Hause und traute mich kein Wort zu sagen. Sie sagte übrigens auch nichts. Sah mich nicht einmal kurz an. Das war echt bitter. Ich hatte wirklich das Gefühl, sie konnte mich nicht ausstehen und ich verstand nicht weshalb.
Irgendwann rauschte sie einfach an mir vorbei und ließ mich zurück. Ich fuhr den Rest der Strecke alleine.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 10:24

Armer Jake -.-
_______________

Andrew
Was sollte ich mit einem Schlüssel anfangen, wiedergeben konnte ich ihn ja schlecht, ich wußte weder, wie sie hieß, noch wo sie wohnte oder etwas, was mir weiterhelfen würde. Ratlos sah ich auf den schlüssel und auf den Haufen auf meinem Schoß, ein wenig Geld lag auch dabei, anscheinend hatte sie das ding als Portmomaieersatz genutzt, da kannte ich einige von.
Aber dieser Fskt nützte mir auch nicht viel, leider.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 10:30

Ja :/
Er hat auch einfach keine Ahnung
___________________________

Jakob

Ich wollte mich ja von so was nicht fertig machen lassen, aber das war schon mies.
Andrew wäre das sicher nicht passiert. Ich seufzte leise und kettete mein Fahrrad am Zaun fest, bevor ich das Haus betrat und meine Schuhe vor abstreifte.
Niemand war da. Ich setzte mich auf das Sofa und schaltete den Fernseher einfach an. War auch nicht wichtig, was da gerade so lief.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 10:35

Unerfüllte Zuneigung in zwei Storys, das ist gerade bitter Smile
___________________________

Andrew
Gegen Mittag machte ich mich wieder auf den Heimweg, das mädchen war nicht mehr aufgetaucht, ich hatte aber auch keinen Bock mehr, zu warten, immerhin konnte ich hier ja nicht den ganzen Tag vertrödeln. Langssm machte ich mich auf den heimweg, nahm einighe Umwege, einfach, um ein wenig Bewegung zu haben, und kam zeitgleich mit meinem Bruder an, ich hatte mir anscheinend doch recht viel Zeit gelassen.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 10:43

ja ja. In der Tat. Wir haben definitiv einen Run Very Happy
_______________________________
Jakob

Ich blickte nicht einmal auf, als ich hörte, wie sich die Tür öffnete. Es waren sicher Mom und Dad, obwohl es noch zu früh war. Dann war es mein Bruder.
Gelangweilt schaltete ich durch die Sender. Ich wäre lieber herumgerannt oder hätte irgedetwas anderes gemacht, aber ich konnte mich nicht dazu bringen aufzustehen.
Konnte mich nicht dazu durchringen hallo zu sagen, also blieb ich einfach sitzen und starrte auf den Bildschirm.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 10:46

Ja, nur daß jeder anders damit umgeht, ich glaub, vincent trifft das noch anders
_________________________

Andrew
Ich hörte schon den fernseher, als ich reinkam, war das typische bild, das ich kannte, wenn ich nach hause kam. Ich ging ins wohnzimmer und sah ihn kurz an, er wirkte irgendwie abwesend, abweisend.
"Hey, Bro, alles gut? Woe war die schule,2 fragtr ich ihn beiläufig.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 10:58

Ja denke ich auch. Er ist da noch um einiges sensibler. Jakob kommt wahrscheinlich eher schneller über so was hinweg. Es ging ihm wohl auch gar nicht so sehr um Melanie. Er kennt sie ja auch kaum
_____________________________________________
Jakob

Ich blickte dann doch auf, als mein Bruder direkt neben mir stand.
"Gut", sagte ich bloß knapp. Ich hatte nicht wirklich Lust zu reden. Aber lieber redete ich noch mit Andrew, als mit Mom und Dad. Die waren manchmal echt anstrengend.
"Ist nur, dass ich nicht mit Menschen umgehen kann. Das ist alles." Ich verschränkte die Arme vor der Brust und sah wieder auf den Bildschirm.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 11:05

Andrew

Er war knapp und wortkarg, wie so häufig, aber das kannte ich ja schon, auch als er sagte, daß er nicht mit Menschen umgehen konnte.
Seufzend nickte ich und setzte mich auf die Couch.
"Ja, glaub, ich kann hier auch nicht mit Menschen umgehen, bin hier zumindest nicht der Angesagteste, was Frauen angeht, falls dich das beruhigt," sagte ich dann, immerhin hatte ihn das ja immer aufgeregt, schien zumindest so.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 11:11

Jakob

Ich sagte gar nichts dazu. Das was er sagte, half mir auch nicht gerade weiter. War wohl einfach nicht für so was geschaffen wie Freundschaften und Beziehungen.
Das ging mir eh zu schnell gerade. Ich wollte zwar, aber wer würde sich schon um so einen Zwerg wie mich kümmern. Wen interessierte es, wenn ich mit ein paar Flammen um mich werfen konnte. Das war auch das einzige positive überhaupt. Und das hatte uns bis jetzt auch nur Ärger bereitet.
Ich stand auf und ging hoch in mein Zimmer. Ich hatte nicht wirklich Lust mit ihm zu reden. Das frustrierte mich nur noch mehr.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 11:28

Andrew
Schien nicht sein Tag gewesen zu sein, da war es besser, wenn man ih in ruhe ließ, zumindest war es nicht ratsam, ihn dann zu stören. Er konnte mir mit seinen Flammen nicht wehtun, aber er konnte echt sauer werden und dann redete er wieder mal tagelang nicht mit einem, das wollte ich auch nicht.
Ich blieb noch eine Weile im EWohnzimmer, bis ich dann nach oben ging und mich auf mein Bett legte.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 11:40

Unter den Launen des Bruders. Andrew tut mir leid. Aber zum Glück scheint er mir ja sehr geduldig zu sein Very Happy
_____________
Jakob

Ich schmiss mich auf mein Bett und machte meinen MP3-Player an, hörte laut Musik, um mich abzulenken und starrte gleichzeitig an die Decke. Ich wollte mich nicht mal selbst ansehen, so mickrig war ich. Meine Güte echt erbärmlich.
Irgendwann hielt ich es nicht länger aus und öffnete die Balkontür und trat nach draußen. Nach einer alten Gewohnheit begann ich meinen Frust an ein paar Topfflanzen auszulassen. Als ob dir irgendetwas für meine schlechte Laune konnten.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 11:54

Er kennt schon schlimmere Zeiten als jetzt, deswegen sagt er nichts weiter dazu Smile
_______________________________

Andrew
Ich hörte aus seinen Timmer nichts weiter, er schmollte also wieder mal, da wollte ich ihn auch nicht stören. Ich besah mir den schlüssel lieber noch mal genauer, vielleicht war ja eine adresse drauf, wo ich ihn hinbringen konnte und tatsächlich befand sich auf dem Blechschild ganz klein eine, die man nur mit ner Kupe lesen konnte, aber zumindest hatte ich eine.
Müde erhob ich moch und ging aus meinem Zimmer, klopfte dann kurz und kräftig an die Tür meines Bruders
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 12:00

Scheint so Very Happy
_______________

Jakob

Irgendwann setzte ich mich einfach auf den Boden und sah auf die Flamme in meiner Handinnenfläche. Das hatte wie immer eine hypnotisierende Wirkung auf mich. Wie sie sanft tänzelte und zischte.
Davon wurde ich ganz schläfrig und meine Augenlider wurden ganz schwer. Ich schloss sie einfach und blieb dort sitzen. Selbst, als ich es klopfen hörte, reagierte ich nicht.
Konnte er mich nicht einfach mal in Ruhe lassen?
"Was willst du?", rief ich nur.


Zuletzt von melon-lon am Sa 25 Jun 2016, 12:09 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 12:06

Reagiert er gar nicht auf Andrews Klopfen?
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 12:07

oh sorry. Habe ich überlesen. Wait a sec. überarbeite es kurz.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 12:14

Andrew
Als ich ihn hörte, ging ich in sein Zimmer, fand ihn auf dem Balkon.
"Keine Sorge, ich stör dich nicht lange," meinte ich nur, als ich seine Miene sah, begeisterung sah anders aus.
"Ich wollte dich nur bitten, daß du Mum und Dad Bescheid gibst, daß ich noch mal weg mußte, ich weiß nicht wie klange ich weg bin, also deswegen sag ihnen einfach, daß alles okay ist," bart ich ihn und ging wieder aus seinem Zimmer.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 12:21

Jakob

Ich zuckte bloß mit den Schultern. Ich hatte nicht vor diesen Balkon noch zu verlassen und es interessierte mich kaum, was er vorhatte.
Er war eh schon gegangen und ich blieb sitzen und schloss wieder die Augen. Mom und Dad würden ausrasten, wenn er einfach wegging. Besonders Mom. Dabei war er schon fast erwachsen. So paranoid.
Ich seufzte leise.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Do 30 Jun 2016, 09:17

Andrew

Ich hoffte nur, daß er auch wirklich Bescheid sagte, ich kannte ihn da gut genug, er interessierte sich nicht dafür, was ich machte und vergaß so was auch gerne mal eben. Aber jemand anderen hatte ich halt bnicht und zumindest er sollte wissen, daß ich länger weg war.
Seufzend machte ich mich auf den Weg, gut kannte ich mich hier nun wirklich nicht aus, aber es war eine LKleinstadt mit nicht allzu vielen Straßen, ich hoffte einfach mal, daß ich fündig wurde und so schnell wie möglich nach Hause zurück kehren konnte
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