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 Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)

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melon-lon

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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Mi 18 Mai 2016, 07:17

Jakob

Der Wind wehte ziemlich krass und ich musste wirklich aufpassen, dass das kleine Feuer nicht ausging. Aber gleichzeitig wollte ich auch nicht, dass es zu stark und groß wurde, denn hier waren überall Bäume.
Deshalb fröstelte ich leicht. Trotzdem wollte ich nicht zurück. Ich war lieber hier draußen manchmal. Das war alles nicht so einengend, auch wenn wir praktisch in diesem Kaff eingesperrt waren.
Also eigentlich war es das schon. Ich seufzte leise. Was hatten diese Leute nur wirklich vor?
Da musste mehr hinter sein, als meinen Bruder zu diskriminieren.
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Phiana



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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 29 Mai 2016, 01:57

Andrew

Irgendwann beschloß ich, ins Bett zu gehen, es hatte ja doch keinen sinn, großartig weiter darüber nachzudenken, immerhin brachte mich das gerade auch nicht weiter. Seufzend stellte ich mir meinen Wecker, ich mußte ja trotzdem früh raus, um den schein zu wahren. Nur mußte ich sehen, wo ich den Tag morgen verbringen würde, immerhin war ich hier nicht gern gesehen, egal, wo ich hinging, aber mir würde schon was einfallen ... hoffte ich zumindest,.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 29 Mai 2016, 02:06

Jakob

Ich dachte noch ne Zeit lang nach. Über Verschwörungen und solche Dinge.
Vielleicht wollten sie mich. Das, was die Schulleiterin mir vorgeschlagen hatte, war doch sehr verdächtig.
Plötzlich hörte ich ein Rascheln und zuckte auf.
Ich löschte die Flamme sofort und versteckte mich hinter einem Baumstamm.
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Phiana



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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Mo 06 Jun 2016, 07:24

Andrew

Ich schlief unruhig, hatte bescheiden schöne Träume und wachte immer wieder auf, lauschte in die Dunkelheit um mich herum, ohne irgendwas Verdächtiges zu hören oder zu sehen. Wahrscheinlich wear ich wirklich schon völlig paranoid geworden, ich wollte das nicht ... so fühlte ich mich irgendwie allein, ausgeschlossen, ich war irgendwie jemand, der eine Kraft oder wie sich das auch immer nannte, hatte, diese aber nicht beherrschte und eigentlich auch gar nicht wollte, eigentlich wollte ich nur ein ganz normales Leben führen mit meiner Familie.
Mit diesem Gedanken schlief ich wieder ein, ändern konnte ich daran sowieso erst einmal nichts.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Mo 06 Jun 2016, 07:47

Jakob

Ich sah mich unruhig um, aber es war so dunkel, dass ich eigentlich gar nicht erkennen konnte. Nicht einmal Laternen gab es hier. Ich konnte nur das Rascheln hören. Vielleicht war es auch wirklich nur ein Tier und ich wurde paranoid wie mein Bruder. Musste doch nicht irgendein unsichtbarer Feind sein.
Trotz allem, traute ich mich nicht einmal zu atmen und ich hatte Angst, mein Herz würde zu schnell schlagen.
Bis ich Stimmen höre, die immer näher kamen. Es waren also wirklich keine Tiere. Ich war mir sicher, dass ich wegrennen sollte, aber ich war zu neugierig, also wartete ich ab.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Mo 06 Jun 2016, 08:39

Andrew

Als ich aufwachte, war es noch dunkel, ich hatte keine Lust, auf die Uhr zu sehen, trotzdem stand ich auf und tappte in die Küche, wäre dabei fast noch über Mieze gestolpert und schob sie mit einem gemurmelten Fluch beiseite.
Langsam ging ich in die Küche und goß mir ein Glas wasser ein, setzte mich an den tisch und leerte es auf einen Zug
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Mo 06 Jun 2016, 09:22

Jakob

Ich konnte nicht hören, was sie sagten. Es war zu undeutlich und noch zu weit weg. Nur lauter Gemurmel. Männerstimmen.
Obwohl ich echt Schiss hatte, konnte ich meine Neugierde nicht unterdrücken. Ich würde nicht gehen, ehe ich wusste, worum es in dieser Unterhaltung ging. Nachher war es wirklich wichtig für uns. Das konnte ich mir doch nicht entgehen lassen.
"Hier hast du sie.", hörte ich endlich deutlicher. "Hoffentlich sind sie jetzt zufrieden."
Ich lugte leicht hinter dem Baumstamm hevor und sah, wie eine dunkle Gestalt der anderen etwas übergab. Einen Sack oder so etwas ähnliches. Aber ich wusste nicht, was dadrin war. Ich konnte es einfach nicht erkennen.
Ich beugte mich noch ein wenig weiter vor.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Do 09 Jun 2016, 10:50

Andrew
Die Zeit zog sich für mich scheinbar ewig hin, ich war nicht müde und fühlte mich gleichzeitg dennoch völlig kaputt. Doch ging ich nach ein paar Minuten wieder in mein Zimmer, falls sich Mum oder Dad doch mal nachts in die Küche verirrten und setzte mich ans Fenster, starrte hinaus, schlafen würde ich ja doch nicht können, dessen war ich mir sicher.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Fr 10 Jun 2016, 09:48

Jakob

Ich machte einen weiteren Schritt nach vorne. Wagte mich viel zu weit aus meinem Versteck hervor und entzündete eine winzige Flamme in meiner Handinnenfläche, damit ich endlich sehen konnte, was das war.
Der Schein fiel auf eine Person. Eine Person war in dem Sack. Das konnte ich jetzt erkennen. Aber ich konnte nicht sehen, wer. Ich löschte die Flamme schnell, aber es war bereits zu spät. Die Typen hatten was gesehen.
"Hey? Wer ist da?", sie kamen näher und ich begann Panik zu bekommen. Sie durften mich auf gar keinen Fall erwischen.
Ich wich immer weiter nach hinten aus und rannte schließlich in einem Moment, in dem sie nicht richtig hinsahen so schnell, wie ich nur konnte davon. Vielleicht hätte ich eingreifen sollen, aber ich hatte zu große Angst.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Mi 15 Jun 2016, 06:10

Andrew
Diese stille regte mich auf, als wir noch in unserem alten Haus gewohnt hatten, war wenigwtwns mal ab und zu ein Auto vorbeigefahren, hier war es wie in einem Vakuum, es kam nichts raus und nichts rein, als ob diese stadt in der Nacht tot war. Wenn die Laternen nicht leuchten würden, dann wäre es auch noch stockfinster.
Wie in einem Grab, fuhr es mir durch den Kopf und ich zog dier Schultern hoch.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Mi 15 Jun 2016, 06:16

Jakob

Ich rannte die ganze Strecke durch. Hatte Angst sie würden mich verfolgen, aber scheinbar taten sie es nicht. Trotzdem traute ich mich nicht eine Sekunde langsamer zu werden.
Außer atem vor der Haustür stehend, versuchte ich mit zittriger Hand die Haustür zu öffnen.
Ich brauchte so einige Anläufe, bis ich es endlich geschafft hatte und die Tür hinter mir sofort schließen konnte.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Do 23 Jun 2016, 11:07

Andrew

Nach einer Weile hörte ich, wie die tür unten klappte und ich seufzte, das klang gant nach meinem bruder, er war wohl unterwegs gewesen und das ziemlich lange. Sollte ich mir Sorgen machen? Eigentlich schon, aber wenn ich das zeigen würde, dann würde er mich nur anmaulen, daß er ja schon erwachsen sei und ich nicht immer hinter ihm herspionieren sollte.
Keine Ahnung, warum er da so drauf war, aber ich sollte ihn da lieber in ruhe lassen, wenn was war, konnte er zu mir kommen, das wußte er.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Do 23 Jun 2016, 11:56

Jakob

Ich blieb im Hausflur stehen und musste erstmal nach Luft schnappen und wieder klarkommen, ehe ich vernünftig denken konnte.
Sollte ich mit Andrew darüber reden? Aber bestimmt schlief er bereits, da er in der Regel früher ins Bett ging als ich.
Es würde nichts passieren. Oder sollte ich doch die Polizei kontaktieren? Aber die machten garantiert gemeinsame Sache mit dem Bürgermeister.
Ich ging leise die Treppenstufen zu meinem Zimmer hoch und blieb eine Weile unschlüssig vor dem Zimmer meines Bruders stehen.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Do 23 Jun 2016, 12:00

Andrew

Ich lauschte trotzdem, hörte, wie er die Treppen hochkam, doch ging er anscheinend nicht zu seinem Zimmer, wartete er auf itgendwas oder wen? Naja, auf irgendwen nun wirklich nicht, immerhin schliefen unsere Eltern schon und ich konnte mir auch nicht denken, daß er gerade auf mich wartete, denn er dachte sicher auch schon, daß ich schlief.
Als er sich nach ein paar Minuten noch immer nicht zu regen schien, tappte ich zur Tür und öffnete sie, schaltete mein Licht an und sah ihn fragend an.
"Alles okay?"
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Do 23 Jun 2016, 12:18

Jakob

Ich zuckte vor Schreck zusammen, als Andrew plötzlich doe Tür öffnete und vor mir stand.
"Woah!"; stieß ich aus. "Was machst du noch wach?"; fragte ich ihn dann. Das war ungewöhnlich und auf einmal fühlte ich mich irgendwie ertappt, weil ich vor seinem Zimmer gestanden hatte. Beinahe peinlich.
"W...war nur kurz draußen für einen Spaziergang.", sagte ich schnell.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Do 23 Jun 2016, 12:20

Andrew

Ich zuckte zusammen, als er aufschreckte, also wollte er doch nicht zu mir. Leise seufzte ich nur und schüttelte den kopf.
"Konnte nicht schlafen, das ist alles," meinte ich nur leise, damit unsere Eltern nicht aufwachten.
"Bin zumindest froh, daß du wieder da bist."
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Do 23 Jun 2016, 12:26

Jakob

"Ich mach das eh andauernd. Brauchst dir keine Gedanken zu machen.", ich winkte schnell ab. Ich war davon überzeugt, dass mir kaum jemand wirklich was konnte, deshalb hatte ich noch nie wirklich Angst vor der Nacht gehabt.
Aber jetzt war ich mir nicht mehr so sicher. Ich biss mir auf die Unterlippe. Sollte ich es ihm erzählen.
"Gerade eben...", setzte ich an und zog ihn dann mit in sein Zimmer und setzte mich auf sein Bett, bevor ich ihm erzählte, was vorhin vorgefallen war.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Do 23 Jun 2016, 12:31

Andrew

War mir so klar gewesen, daß der spruch kam, doch kannte ich das schon und zuckte mit den Schultern, ich war halt auf meine Weise auch stur, da konnte er auch nichts machen. Etwas überrascht war ich dann nur, als er mich dann in mein Zimmer zog und mir etwas erzählte, was auf den ersten Blick völlig beschweuert klang, aber ... was war in dieser Stadt überhaupt normal? Nicht wirklich viel, war zumindest meine Meinung.
"Hier haben ansvheinend einige leute gewaltig dreck am Stecken," meinte ich nur, als er geendet hatte. "Scheinbar der Bürgermeister auch ... vielleicht war das ja auch so ein Experiment, wie du es eines werden solltest. Aber das kann der Kerl wissen, wenn er sich an dir vergreift, dann ist er fällig," knurrte ich leise.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Do 23 Jun 2016, 12:42

Jakob

"Ich weiß nicht, ob es zusammenhängt. Konnte keine Gesichter erkennen, ansonsten hätten sie mich erkannt. War schon so knapp genug. Aber das war definitiv zwielichtig.", ich nickte ihm zu. Sehr sogar. Da war was im Busch.
"Nur, was willst du dannbitte machen?"; fragte ich ihn. Er kam wohl kaum gegen diese Leute an.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Do 23 Jun 2016, 12:45

Andrew

"Ich bin froh, daß sie dich nicht gesehen haben, hab keine Lust, dich irgendwo von der Straße abkratzen zu müssen," meinte ich nur und grinste schief, um nicht zu zeigen, wie erleichtert ich darüber war.
"Tu mir und dir bitte den Gefallen und geh so spät nicht mehr alleine raus, okay? Das war, wie du selber gesagt hast, knapp und ich hab keinen Bock, daß sowas noch mal passiert, immerhin haben mich son paar Idiotrn auch schon niedergeschlagen, reicht doch, daß unsere Eltern deswegen schon Sorgen hatten. Und glaub mir, ioch würde nen Weg finden, um gegen die anzukommen, wenn die dir was tun."
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Do 23 Jun 2016, 12:50

Jakob

Ich verdrehte die Augen. Ich konnte es echt nicht ausstehen, wenn er sich aufspielte, als wäre er mein Beschützer oder sonst was. Konnte gut auf mich selbst aufpassen.
"Was auch immer." Meinte ich und stand auf. "Nacht.", fügte ich noch knapp hinzu und verließ das Zimmer.
Meine nächtlichen Spaziergänge ließ ich mir nicht nehmen. Obwohl es schon was anderes war, wenn es um Mom und Dad ging.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Do 23 Jun 2016, 12:52

Andrew

Ich seufzte nur, womit hatte ich nur so nen sturen Bruder verdient, aber gut, wenn er meinte, dann sollte er eben auf sich selber aufpassen, dann konnte ich ihm auch nicht helfen.
"Nacht," murmelte ich nur und sah ihm nicht nach, als er aus meinem Zimmer rauschte, blieb jedoch den Rest der Nacht wach, zu sehr beschäftigte mich das, was er mir erzählt hatte.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 08:45

Jakob

Ich zog mich um und legte mich ins Bett, obwohl ich viel zu aufgekratzt war, um zu schlafen. Was war mit diesen Typen? Wen hatten sie in den Sack gestopft? Möglicherweise war die Person bewusstlos oder schlimmer und ich war einfach weggelaufen, aber was hätte ich sonst tun sollen?
Ich wälzte mich unruhig hin und her in der Hoffnung die Gedanken aus meinem Kopf zu bekommen. Aber das war nicht so leicht.
Am Ende lag ich fast die ganze Nacht wach.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 08:50

Andrew

Ich lag auch den Rest der nacht wach und stand schon sehr früh auf, um mich fertig zu machen, wofür eigentlich ... In der Schule wollten sie mich eh nicht haben, doch mußte ich meine Rolle weiterspielen, damit sich Mum und dad keine Sotgen und, was noch wichtiger war, keine Vorwürfe machten.
Ich wollte am Ende nicht so enden, wie der oder die im Sack, wenn es stimmte, was mein Bruder gesagt hatte. Vielleicht hatte er sich auch geirrt, aber so langsam traute ich hier jedem alles zu.
Mißmutig saß ich am Küchentisch und scheuchte Mieze eeg, die mir um die Beine strich
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 25 Jun 2016, 08:57

Jakob

War wohl doch eingeschlafen. Jedenfalls hörte ich meinen Wecker nicht und als ich aufwachte, merkte ich, dass ich verdammt spät dran war. Und Schule hatte ich trotz allem. Ich machte mich in wenigen Minuten fertig und rannte runter, stopfte mir einen Toast in den Mund.
"Morgen.", nuschelte ich als ich meinen Bruder sah und war schon aus der Tür und schwang mich auf mein Fahrrad. Radelte so schnell wie möglich zur Schule. Hatte keine Zeit weiter nachzudenken.
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