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 Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)

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melon-lon

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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 15 Jul 2017, 11:22

Das war meine fabulöse Idee. Aber vielleicht hat Jakob auch nur sehr viel Fantasie ^^
_________
Jakob


"Okay. Na gut." Ich sah kurz zu Chris rüber, die allerdings keine Anstalten machte wegzugehen. Anscheinend machte sie hier die Notizen.
Ich drehte mich von ihr und der Ärztin weg und zog meine Jacke, mein T-Shirt und die staubige Jeans aus. Die Kleidung legte ich über einen Stuhl.
Kurz sah ich noch einmal verlegen zu Chris rüber, aber es interessierte sie auch nicht weiter. Ich drehte mich der Ärztin zu.
"Okay.", meinte ich.
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Phiana



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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 15 Jul 2017, 11:27

In dem Alter bestimmt, da vergleicht man sich ja auch mit anderen Kerlen^^
_____________________________________

Chris

Die Ärztin fhrte die standarduntersuchungen sdurch, ließ sich damit Zeit, da er ja neu hier war, nahm ihm dann noch ein wenig blut ab und verstaute die Proben sorgfältig, nachdem sie Jakobs Namen darauf geschrieben hatte.
Dann gab sie mir noch Dinge zum notieren, seine Größe, Gewicht unds anderes.
"Hast du dich soweit eingelebt hier, irgendwas, was dich belastet oder deine Gewsundheit beeinträchtigt," fragte sie ihn dann noch.
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melon-lon

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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 15 Jul 2017, 11:40

Ganz bestimmt. Very Happy
________
Jakob


Ich ließ alles über mich ergehen. Zumidest war ich ein paar Zentimeter gewachsen. Also wirklich. Zumidest seit ser letzten Messung vor einem Halben Jahr. Das steigerte meine Laune erheblich.
Nur,als sie mir in den Arm piekte, um Blut anzunehmen, zuckte ich kurz vor der Spritze zurück. Aber da biss ich einfach die Zähne zusammen.
"Wozu sind die Proben?", fragte ich sie. Dann zuckte ich mit den Schultern.
"Das Übliche. Nichts weiter." Ich rasselte die Liste an Nebenwirkungen von meinem Talent herunter. Unter anderem Klaustrophobie, Kälteempfindlichkeit, Hyperaktivität und kurze Aufmerksamkeitsspanne, diverse Allergien, die ich die meiste Zeit lang ignorierte.
"Davon abgesehen ist es okay, denke ich. Ich habe manchmal Panikattacken, aber die gehen schnell wieder vorbei. Na ja neues Umfeld. Enge Räume. So etwas. Ich muss aufpassen, dass ich emotional stabil bleibe." Ich wollte eigentlich nicht, dass Chris das alles hörte, aber ich wollte auch ehrlich zu der Ärztin sein. Besser sie wusste Bescheid über all diese Dinge.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 15 Jul 2017, 11:45

Chris

"Die Proben sindf, um bestimmte Krtankheiten auszuschließen, wofr sollten sie sonst sein," fragte die Ärztin ihn und ich notierte alles, was er sagte.
"Hm, dein Talent scheint nicht ganz zu dir zu passen, ansonsten hättest du nichtz so viele Nebenwirkungen," meinte sie dann eher in meine Richtung. "Das heißt, wir werden das im auge behalten mssen, nicxht, daß dein Talent deine Gesundheit kaputt macht, du solltest dsich in der nächsten Zeit damit zurckhalten, Chris hat mir auch gesagt, daß du, aus welchen Grbndsen auch immer, Doppelschichten schiebst. Das ist dier ab jetzt untersagt, du machst die Schicht, fr die du eingeteilt bist und nicht mehr," fgte sie barsch hinzu.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 15 Jul 2017, 11:56

Jakob


Nett war sie ja nicht gerade. "Okay gut." Ich zog meine Kalamotten wieder über. Konnte es nicht unterdrücken die Augen zu verdrehen.
"Ich weiß ja. Sie sind nicht die erste, die mir was sagt.", ich schlüpfte in meine Hose. Ich war schon bei etlichen Experten gewesen und Leuten, die sich so nannten. Ich hatte zu viel. Mein Talent war zu stark, es würde mich zerreißen irgendwann. Wahrscheinlich würde ich nicht so lange leben wie andere. Ich hatte alles schon gehört. 
"Ich bin vorsichtig. Danke Frau Doktor. Bis später, Chris."
Ich ging zur Tür.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 15 Jul 2017, 12:00

"Wenn du das alles schon wqeißt, wie du ja gerade gesagt hast ... warum tust du alles, um diesen Zustand nicht zu verbessewrn, sondern gegen deine Gesundheit zu arbeiten," fragte die Ärztin ihn. "Wenn du schon bei anderen warst, die dir das gesagt haben, wieso tust du dann alles, um deinen Allgemeinzustand zu verschlechtern und sorgst nicht dafr, daß du denen, denen du etwas bedeutest, länger erhalten bleibst," fragte sie ihn weiter.
"Wenn du uns hier was beweisen willst oder besser dastehen willst ... hier wird niemand deswegen bevorzugt behandelt, Jakob."
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 15 Jul 2017, 12:10

Jakob


Ich blieb stehen und drehte mich zu ihr um.
"Ich will niemandem was beweisen. Habe nur keine Lust  mein Leben von meiner Gesundheit abhängig zu machen. Ich habe keine Lust mich dauernd zurückhalten zu müssen." Ich sah sie an.
"Was schlagen Sie denn vor, was ich für meine Gesundheit tun kann, damit sich mein Zustand verbessert?", fragte ich sie ehrlich. Ich war schon bei so vielen Ärzten gewesen. Mehr als, dass ich mich schonen und wenig bewegen und mein Talent so wenig wie möglich nutzen sollte, hatten sie mir auch nicht gesagt. Und das brachte mir auch nichts. Es gab da keine Medikamente für mich oder ne Therapie.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 15 Jul 2017, 12:16

"Dein Leben ist nun mal abhängig von deiner Gesundheit, Junge, das solltest du dir klarmachen., das geht jedem so, ob es dir nun paßt oder nicht," meinte die Ärztin. Dann sah sie kurz zu Chris, die die akte zuschlug.
"Nun, es gibt eine Möglichkeit, ich weiß nur nicht, ob du da zustimmen wrdest, du wrdest dich fr eine gewisse Zeit auch schwächer fühlen und könntest für ein paar Tage dein Talent ganz verlieren, aber es wäre eine Möglichkeit, deine Gesundheit in den Griff zu bekommen."
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 15 Jul 2017, 12:22

Jakob


"Ja schon klar. Dann habe ich ein kurzes Leben. Das war mir schon klar seit ich 4 bin. Es ist okay." Ich hatte mich bereits damit abgefunden. Es würde nur schwierig für Mom und Dad werden und Andrew. Das wusste ich und das tat mir wirklich leid. Jetzt war ich aber neugierig.
Ich setzte mich auf den Stuhl und sah sie an. "Was ist das für eine Möglichkeit?", fragte ich sie.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 15 Jul 2017, 12:26

"Nun, wenn du dich damit abgefunden hast und du es so willst, dann brauche ich dir nicht von dieser Möglichkeit zu berichten, Jakob, dann kannst du wieder gehen," meinte die Ärztin und packte ihr Zeug wieder zusammen. "Christine, breing mir die Aufzeichnungen nachher nach oben,," mit diesen Worten ging sie zur Tür, ohne sich nach Jakopb umzudrehen.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 15 Jul 2017, 12:38

Jakob 


Ich sah kurz zu Chris rüber, doch ihre Miene blieb unergründlich. Sie ließ gar nichts durchblicken.
"Bitte warten Sie M'am!, rief ich der Ärztin hinterher. "Wenn es stimmt und ich meiner Familie das ersparen kann. Dann sind ein paar Schwächetage nicht so schlimm. Selbst wenn ich für einige Zeit mein Talent verliere, ist das okay. Bitte. Ich möchte wissen, was für eine Möglichkeit sas ist."
Ich wollte es gar nicht glauben.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 15 Jul 2017, 12:42

"Das Blut deines Bruders wäre die Möglichkeit für dich, er hat ein gegenläufiges Talent zu dir und das könnte die negativen Wirkungen deines Talents aufheben oder so weit zurückschrauben, daß sie dich nicht weiter behindern. Deine Lebensspanne wäre wie die von anderen Menschen," meinte die Ärztin und sah ihn an.
"Allerdings würde es nichts bringen, wenn du dichj weiterhin so verausgabst, dann wäre das verschwendet," fügte sie hinzu.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 15 Jul 2017, 12:46

Jakob


Ich wollte mich nicht zurückhalten. Ich wollte brennen. Ich wollte verbrennen und herumlaufen und Fußballspielen und all so nen Kram.
Ich sah sie an. Wenn das wirklich half, musste ich es versuchen.
"Andrew ist nicht hier. Was soll ich machen?", fragte ich sie. "Er ist beim Bürgermeister. Wahrscheinlich eingesperrt."
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 15 Jul 2017, 12:50

Chris

"Nur weil Andrew nicht hier ist, heißt das nicht, daß wir keine Möglichkeit haben, an sein blut zu kommen," meinte ich ruhig. "Besser gesagt, wir haben es schon, als wir erfahren haben, daß dein Bruder ein Talent besitzt, haben wir ihn gebeten, uns ebenfalls ein paar Blutproben dazulassen, damit wir sie untersuchen können. Und laut den Ergebnissen ist es einwandfrei bewiesen, daß er die direkte ausprägung eines Talents hat, es ist nicht nur eine Zufallserscheinung, es kommt bei ihm eben nur etwas später. Und da ihr von den gleichen Eltern abstammt, ist dies kein problem,2 meinte ich.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   Sa 15 Jul 2017, 22:58

Jakob


Ich nickte. "Ja. Das liegt bei uns in der Familie." Es war schon komisch, dass wir in fast allem so unterschiedlich waren. Ich hatte mein Talent viel zu früh entwickelt und er seins viel zu spät.
Ich sah zu der Ärtztin. "Können Sie mir das Blut jetzt injizieren? So lange wir hier nicht weiterarbeiten, brauche ich mein Talent nicht." Das wäre sicher ideal, auch wenn ich es sogar ein paar Tage lang sehr vermissen würde.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 16 Jul 2017, 02:17

"Sein Blut ist nicht hier, das habe ich Labor und muß es erst aufbereiten, so einfach geht das nun auch wieder nicht," meinte die Ärztin schnippisch. "Als ob das immer so schnell gehen würde, wie die jugend sich das vorstellt, du wirst dich schon noch ein paar Tage gedulden müssen," meinte sie und verließ dann den Raum.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 16 Jul 2017, 02:33

Jakob


Ich sah ihr hinterher. Sie war nicht gerade nett. Wirklich nicht. Aber zumidest direkt. Besser als diese Ärtzte, die immer um de heißen Brei herum redeten. Dad war auch nicht so, aber das war eh nicht seine Thematik.
"Danke.", rief ich ihr noch hinterher. Dann sah ich kurz zu Chris.
"Na dann wir sehen uns beim Abendessen oder so.", ich nickte ihr zu und verließ das Zimmer dann kurze Zeit später nach der Ärztin.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 16 Jul 2017, 02:36

Chris

Ich sah ihm verwirrt hinterher, sonst war er ja auch immer drauf aus, mal mit mir zu reden oder zumindest ein paar worte zu wechseln, heute haute er gleich ab, als wäre ich nichts. Nun, das mußte er ja wissen. Ich räumte den Raum noch soweit auf und begab mich dann wieder an meine Arbeit, die trotz des Stopps gemacht werden mußte. Denn auch wenn es im Keller nicht weiterging, hieß es nicvht, daß es in der Stadt genau so war.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 16 Jul 2017, 02:53

Jakob


Ich war nicht gerade super drauf. Ich mochte es nicht mich zurückhalten zu müssen. Wirklich gar nicht. Aber ich hatte gar keine Wahl.
Also verbrachte ich die meiste Zeit in den nächsten Tagen damit einfach zu schlafen. Dann ging die Zeit viel schneller herum.
Hin und wieder wechselte ich ein paar Worte mit Chris, wenn ich sie traf. Sie hatte wohl im Gegensatz zu allen anderen viel zu tun.
Hin und wieder hielt ich Ausschau nach Mieze im Garten, aber die war wohl immer noch beleidigt und ließ sich nichz blicken. Also wusste ich weder wie es meinen Eltern ging, noch wie es Andrew ging.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 16 Jul 2017, 02:57

Es dauerte eine gute Woche, bis andrews Blut soweit war, dann wurde es Jakob gegeben. In wieweit die genannten Nebenwirkungen auftreten würden, konnte ihm die Ärztin nicht sagen, da jeder Körper ja anders reagierte. Sie entließ ihn noch mit einer handvoll Ratschlägen und verschwand dann wieder.
Ein paar Stunden später kamen zumindest ein Teil der materialien an, so daß man zumindest beginnen konnte, den tunnel zu stabilisieren, Chris sorgte dafür, daß Jakob nicht mitmachen durfte, so daß er sich ausruhen konnte.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 16 Jul 2017, 03:10

Jakob


Ich war Chris dankbar, dass sie sich für mich einsetzte. Die Injektion war schmerzhaft. Die Ärztin hatte mich da gemerkt. Was auch immer in Andrews Blut war, ich lag im Zimmer flach, während sich der Schmerz von meinem Arm sich in meinem ganzen Körper ausbreitete. Ich atmete schwer. Nach ein paar Stunden fühlte ich mich einfach nur erschöpft. Ich konnte und wollte mich kaum bewegen. Meine Glieder fühlten sich so schwer an, als hätte jemand Gewichte darangehangen und die Zeit verging schleppend. Ich versuchte zu schlafen.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 16 Jul 2017, 03:17

Die Materialen reichten nicht aus, um wqeitermachen zu können, aber die Leute begannen, deen tunnel zu säubern und zu untersuchen, in wieweit sie von irgendwelchen rohren und Leitungen entfernt waren, da kam Chip ihnen zugute, denn auch wenn er noch sehr jung war, so hatte er doch schnell begriffen, worum es geht und konnte zielgenau arbeiten. So schaffte man es, daß nach zwei Tagen der Tunnel aussah wie geleckt und daß man auch verschiedene Signale an Stellen angebracht hatte, wo man vorsichtig sein mußte.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 16 Jul 2017, 03:38

Jakob


Mir ging es tagelang nicht gerade besser. Ich hatte nicht einmal Lust auszuprobieren, ob ich Feuer machen konnte. Am Ende wollte ich nicht einmal etwas essen. Ich schlief eigentlich nur die ganze Zeit und hatte fiebrige Träume, aus denen ich keuchend erwachte. Manchmal hatte ich kurz das Gefühl ich würde ersticken und alles brannte um mich herum. Die Ärtztin war wohl zwischendurch noch einmal gekommen, aber ich konnte sie nicht richtig ausmachen.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 16 Jul 2017, 03:42

Chris machte weiter wie bisher, es wurde auch mitgeteilt, daß der Bürgermeister aus seinem Urlaub wiederkam, was die Sache auch nicht gerade einfacher machte. Sie hatte ein schlechtes Gewissen, daß sie da so viele Leute mit reinzog, doch machten diese es ja auch freiwillig.
Nach ein paar Tagen kamen dann ein paar Neue an, darunter waren auch Jakobs Eltern, die so gar nicht wußten, wie ihnen geschah, anscheinend hatte man sie schneller ausgetauscht, als angenommen.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 16 Jul 2017, 04:14

Jakob


Erst nach etwa einer Woche ging es mir etwas besser, als vorher, sodass ich aufstand, um herumzulaufen. Ich wollte was essen oder zumidest kurz raus gehen und frische Luft schnappen, oder nach Chris sehen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sie einmal hier gewesen war. Sie hatte wohl zu tun. Aber statt Chris standen meine Eltern vor meiner Zimmertür. Ich konnte meinen Augen kaum glauben, aber uch spürte, dass meine Mom mir um die Arme fiel und mir fast die Luft wegdrückte. So richtig bekam ich nicht mit, was sie sagte. Ich war einfach nur froh, dass es den beiden gut ging.
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