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 Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)

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Phiana



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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 16 Jul 2017, 04:20

"Gott seio Dank geht es dir gut," Jakes Mutter sah ihn prüfend von unten bis oben an. "Es tut uns leid, hätten wir gewußt, wie das alles ausgeht, dann wären wir nie hierhergezogen, ich hoffe, du glaubst uns das," meinte sie und drückte ihn wieder an sich.
"Sie haben uns gesagt, daß Andrew nicht hier ist, er ist wohl mit was Wichtigem beschäftigt und kann deswegen nicht hier sein, kannst du uns da Genaueres sagen, viel geben sie ja hier nicht her an Informationen, auch wenns um die Familie geht," empörte sie sich dann
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melon-lon

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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 16 Jul 2017, 04:33

Jakob


Ich sah zu Mom und Dad hoch. Sie waren es wirklich. Spätestens nach der Umarmung konnte ich mir sicher sein. Auch Dad drückte mich kurz an sich.
Ich nickte. "Ich weiß.", krächzte ich heiser. "Es tut mir leid, dass ihr wegen mir hierher gekommen seid. Tut mir leid.", murmelte ich und senkte den Blick.
"Mir geht's nicht so gut..ich habe nicht mitgekriegt, dass ihr hier seid." Vorsichtig löste ich mich aus Moms Griff.
"Andrew ist beim Bürgermeister. M..mom bitte nicht ausrasten. Wir können echt nichts machen für ihn gerade. Er lässt sich ausbilden oder so.", sagte ich leise.
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Phiana



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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 13 Aug 2017, 01:34

"Wir wissen nicht, was genau hier gespielt wird, aber ... wir sind sehr froh, daß es dir soweit gutgeht, Jake," seine Mum hielt ihn noch immer fest, als hätte sie angst, ihn wieder zu verlieren. "Man hat uns gesagt, daß sie alles tun werden, um Andrew da raus zu holen. Was hat dein Bruder sich dabei nur gedacht, er ist doch sonst nie so gewesen," seufzte sie und ihr Mann legte ihr tröstend die Hand auf die Schulter.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 13 Aug 2017, 02:26

Jakob


Sie wollte mich gar nicht mehr loslassen und ich ließ es zu.
"Es geht schon Mom. Wirklich. Bald ist wieder alles okay.", ich strich ihr vorsichtig über den Rücken.
"W..wir habe uns gestritten. I..ich habe miese Dinge zu ihm gesagt, ohne darüber nachzudenken und dann ist er gegangen, damit ihr freikommt.", murmelte ich leise. Er hatte sich einmal mehr aufgeopfert für alle. Irgendwie war ich noch immer wütend auf ihn, aber mehr noch besorgt.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 13 Aug 2017, 02:35

"Ich glaube nivht, daß du Schuld hast, gestritten habt ihr euch früher doch auch ganz gerne ... oder euch tagelang nur angeschwiegen. Ihr wart noch nie die einfachsten Kinder gewesen ... beide nicht. Ich hoffe nur, daß Andrew weiß, was er tut ... ich versteh nur nicht, wie er sich ausbilden lassen will, er ist nicht wie du," meinte sein Vater nachdenklich.
"Ich hatte eher den Eindruck, als wollte der Bürgermeister ihn loswerden, wir hatten kurz nachdem ihr verschwunden seid, einen brief im Kasten, in dem gestanden hat, daß er mehrere Schüler angegriffen und verletzt hat und somit dauerhaft von der Schule ausgeschlossen war, gegen ihn soll sogar Anklage erhoben worden sein deswegen."
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 13 Aug 2017, 02:57

Jakob


Ich schob meine Mom sanft von mir zu Dad. Er wusste besser, wie man das machte.
"Nein dieses Mal war es anders. In letzter Zeit haben wir uns etwas besser verstanden und dann habe ich diese Dinge gesagt. Das hat ihm den Rest gegeben.", ich schüttelte den Kopf.
"Er ist genauso wie ich, Dad. Bei ihm hat es anscheinend 13 Jahre Länger gedauert mit der Ausprägung seines Talents. Ich wusste es ne Weile, aber er wollte nicht, dass irgendjemand es herausfindet, deshalb habe ich den Mund gehalten. Jetzt wollen die ihn, weil er es ihnen gesagt hat und die werden ihn auch nicht so einfach gehen lassen.", sagte ich leise.
"Das war alles gelogen. Sie ekeln jeden heraus, der kein Talent hat."
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 13 Aug 2017, 03:02

Die beiden Erwachsenen tauschten erstaunte und besorgte Blicke aus, damit hätten sie nicht wirklich rechnen können. "Andrew hat auch ein Talent, aber ... wie lange ... warum, ich versteh das alles nicht," Jakes Mutter sah aus, als würde sie kurz vor einem Nervenzusammenbruch stehen.
"Dagegen muß man doch aber was tun, dieser Mann kann doch andere nicht so behasndeln, wie er es will, es sind doch immer noch Menschen ... Kinder ...," erschöpft sank sie auf einen Stuhl.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 13 Aug 2017, 03:23

Jakob 


"Mom beruhig dich. Bitte.", ich klopfte ihr sanft auf die Schulter.
"Es ist eben später gekommen. Das passiert anscheinend manchmal.", erklärte ich ihnen so ruhig wie möglich. Ich war leicht heiser, also musste ich mich ein paar mal räuspern.
"Keine Ahnung, weshalb er so drauf ist. Aber ich bin mir sicher, sie tuen Andrew nichts. Die brauchen ihn. Ich hole dir einen Tee!"
Ich stolperte barfuß aus dem Zimmer. Noch immer war mir leicht schummrig von dem Fieber, aber ich fand den Weg in die Küche schneller, als ich gedacht hatte. Es war sogar gerade Mittagszeit.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 13 Aug 2017, 03:26

Seine Eltern blieben schweigend zurück, jeder in seinern eigenen Gedanken versunken. Was das Ganze zu bedeuten hatte, war beiden nicht klar, nur daß hier einiges gewaltig im Argen lag unsd das wohl schon seit sehr langer Zeit.
Stumm starrten sie vor sich hin, jeder in seiner eigenen Welt. Sie waren nicht in der Lage, die Situation gleixh zu erfassen, beide wußten, da´ß dies wohl noch eine ganze Weile dauern würde.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 13 Aug 2017, 03:42

Jakob 


Ich setzte mich an einen der Tische und trank selbst erst einmal ein baar Becher von dem ekelhaften Tee. Ich konntr mich kaum zurückhalten, weil meine Kehle so trocken war. Aber Tee gab es hier immerhin immer genug. Zumidest eine Sache. Danach fühlte ich mich angenehm warm, auch wenn mir noch immer schwindelig war. Ich fümlte eine Tasse für meine Mom. Ich bemerkte nicht wirklich die Blicke um mich herum, jedenfalls kippte ich wieder um, als ich gerade zurücklaufen wollte und vergoss den klebrigen Tee auf mich und auf den Boden.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 13 Aug 2017, 03:48

Chtis kam zu den beiden nach einer Weile. "Sie sollten erst einmal etwas ausruhen," meinte sie freundlich und Jakes Eltern nickten fast synchron. "Ich bringe Sei an einen Ort wo Sie sich ausruhen können, das war sicher alles serhr aufwühlend gewesen, aber hier sind Sie zumindest sicherer als da draußen," die beiden nickten und folgten ihr auf eines der kleinen Zimmer.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 13 Aug 2017, 04:02

Jakob


Ich spürte, wie ich zurück auf mein Zimmer getragen wurde von irgendwem. Aber ich konnte nicht sagen, wer es war. Alles war verschwommen vor meinen Augen. Schließlich spürte ich wieder die weiche Matratze unter mkr und meine Augen fielen zu. Ich stöhnte leise. Es fühlte sich an, als hätte ich mich selbst angezündet.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 13 Aug 2017, 04:04

Hast du für Aurora gerade keine Ideen? ^^
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Zumindest Jakes Mutter legte sich hin, sie konnte zwar nicht wirklich schlafen, aber sie versuchte zumindest, sich ein wen ig zu entspannen, nachdem ihr Mann ihr gut zugeredet hatte. Immerhin würde es niemandem nutzen, wenn sie jetzt den Kopf verlor, was sie auch irgendwann einsah.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 13 Aug 2017, 04:12

Eh Faulheit ^^"
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Jakob


Ich träumte wirres Zeug. Zwischendurch wachte ich immer wieder auf. Waren Mom und Dad wieder weg? Hatte der Bürgermeister sie? Und Andrew. Alles ging ständig in Flammen auf und ich schaffte es nicht sie zu zügeln. Ich hatte keine Kraft mehr dazu. Keuchend griff ich ins Leere. In die Luft, als würde ich versuchen etwas festzuhalten.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 13 Aug 2017, 04:18

achso^^ Und ich dachte du schreibst gerne^^
________

Nach einer Weile wurde alles ruhigf, die meisten hatten sich zur Ruhe begeben und aschliefen, nur hier und da war ein Schnarchen durch die dünnen Wände zu hören, ansonsten war alles im tiefen Schlummer. Nur in der obersten Etage des hochhauses wurde weitergearbeitet, wenn etwas auffiel wurde dem nachgegangen. Sicherheit ging hier vor und es durften keine Lücken entstehen.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 13 Aug 2017, 04:33

Ooho. Tue ich auch ^^ keine Sorge Wink
_______
Jakob 


Ich stand auf einmal auf und lief im Schlaf nach draußen. Als ich am nächsten morgen zu mir kam, lag ich draußen im Gras. 
"Wieder am Schlafwandeln.", murmelte ich und stützte mich kraftlos auf. Und ich hatte gedacht diese ganzen Nebenwirkungen wären zuende. Überhaupt zog sich das. Uch hatte kurze Momente der Klarheit, wie gerade, doch dann brannten wieder Höllenfeuer um mich herum. Taumelnd machte ich mich auf den Rückweg. Ich war momentan eh zu nichts zu gebrauchen.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 13 Aug 2017, 04:44

Gleich erschlagen mich die Buchstaben hier^^
_____________________________

Die nächsten Tage verliefen geregelt, auch wenn noch immer keine Materialiebn angekommen waren, so hatte Chris aber die Möglichkeit, Jakes Eltern alles zu zeigen und zu erklären, was wichtig war. Die beiden waren beeindruckt von dem, was hier geleistet wurde, auch wenn es planlos schien von Zeit zu Zeit, so hatte doch alles einen Zweck.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 13 Aug 2017, 04:52

Oh sorry. Keine Ahnung. Das wechselst bei mir automatisch zu großen Buchstaben manchmal ^^". Ich weiß echt nicht warum :/
_________
Jakob


In den nächsten Tagen bekam ich meine Eltern kaum zu Gesicht. Anscheinend standen sie ein wenig unter Schock. Auch Chris kam kein einziges mal vorbei. Entweder sie war total beschäftigt oder sie war seit zwei Wochen nicht gekommen, weil sie total wütend auf mich war. Ich versuchte nicht darüber nachzudenken. Stattdessen versuchte ich krampfhaft wieder gesund zu werden. Ich lief jeden Tag ein wenig herum. Trotz allem brachte ich keine einzige Flamme zu Stande. Nicht einmal eine kleine. Seufzend schmiss ich mich wieder aufs Bett, als meine Kraftreseeven aufgebraucht waren.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 13 Aug 2017, 04:55

Ja, merke ich schon, ist ja nicht weiter wild^^^
________________________________

Die Ärztin sah regelmäßig nach Jakob, notierte sich alles, was ihr auffiel und versuchte zumindest, ihn zu ermutigen, geduldiger zu sein. "Das dauert nun mal seine Zeit, Jaskob. Halt dir einfach vor augen, was dir dadurch aber möglich gemacht wird, dann läßt es sich leichter aushalten," meinte sie optimistiscgh.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 13 Aug 2017, 05:15

Ok ^^
_____
Jakob


Es war sogar anstrengend den Kopf zu heben und der Ärztin zu lauschen, aber immerhin war sie regelmäßig da und viel freundlicher, als vorher. 
Ich nickte mit zusammengebissenen Zähnen, wenn mich erneut ein Schmerz durchzuckte oder gab ein gedämpftes "okay ich werde es versuchen.", von mir. Es ließ sich dadurch nicht leichter aushalten. Aber es musste halt sein. Es verging noch eine Woche und eine halbe und auf einmal von einem Tag auf den anderen, fühlte ich mich viel besser als zuvor, als die Ärtztin zur Untersuchung kam.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 13 Aug 2017, 05:22

"Du bist auf dem Weg der Besserung, dein Blutdruck normalisiert sich und dein Puls ist wie der bei einem normalen Talentlosen, scheint, als hättest du es überstanden," meinte die Ärztin knapp, nachdem sie mit den Untersuchungen durch war.
"Wenn du dich geschont hättest, dann wäre es noch schneller gegangen, aber du mußt scheinbar immer mit dem Kopf durch die Wand."
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 13 Aug 2017, 05:34

Jakob


Ich grinste zufrieden. Endlich! Noch eine Woche länger hätte ich es nicht duruchgehalten. Ich ließ die Schultern kreisen.
"Danke für alles Frau Doktor. Heißt das jetzt die ganzen Nebenwirkungen sind weg?" Fragte ich sie. "Ich lebe ewig und keine Angst mehr und all diese Dinge." Also konnte ich jetzt ganz normal sein. Ich konnte mein Glück gar nicht fassen. 
"Morgen kann ich wieder anfangen zu arbeiten, oder?", fragte ich sie.
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 13 Aug 2017, 05:37

"Das es dir besser geht heißt nicht, daß du weitermachen kannst wie vorher, damit wir uns richtig verstehen. Ich habe die anweisung bekommen, dich noch die restliche Woche hierzubehalten unter Beobachtung," schnarrte die stimme der Ärztin.
"Und mit dem ewig leben halte dich aucvh mal zurück, du bist immerhin nicht unsterblich," fügte sie trocken hinzu. "Du kannst zumindest genauso alt werden wie dein Bruder zum Beispiel, ohne daß dein Körper durch dein Talent zerstört wird."
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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 13 Aug 2017, 05:53

Jakob

"Eine Woche noch?" Ich seufzte leise. Nahm das denn niemals ein Ende? Dann nickte ich allerdings resigniert. Gegen sie kam ich nicht an. Diese Frau war gefährlich. Nicht, das sie mir noch ne Betäubungsspritzte hinterherjagte. Aber zumindest war sie kompetenter, als alle anderen Ärtzte, die mich jemals behandelt hatten.
"Das klingt für mich ewig lange."; lächelte ich. So lange wie Andrew. Was war normal, achtzig Jahre? Ich hatte mich mit maximal 30 zufrieden gegeben, aber jetzt hatte ich so viele neue Möglichkeiten. Es war unglaublich!
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Phiana



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BeitragThema: Re: Geschwisterleben - Leid und Freud (Privat mit Phiana)   So 13 Aug 2017, 06:00

"Ich habe auch nur meine Befehle auszuführen, so wie alle hier. Außerdem wird es deinen Eltern auch recht sein, wenn du dich noch schonst, sie haben sich mittlerweile wohl mit der Situation abgefunden, so berichtetete man mir. Es ist allerdings zu kleinen Unruhen wegen deiner Muttrer gekommen, als sie auf die Idee kam, etwas kochen zu wollen, schein nicht gerade die beste Idee von ihr zu sein."
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